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Haushaltsrede der
SPD-Fraktion am 9.2.2012
SPD-Gemeinderatsfraktion
Hans Randler
Wir
alle wissen, Weinstadt ist keine reiche Stadt und hat Schulden. Die
Wirtschaftskrise hat uns schwer getroffen und in unserer Entwicklung
zurückgeworfen. 2011 gab es im Haushalt ein Defizit, und auch 2012 müssen wir
anstatt Schulden abzubauen wieder Kredite aufnehmen.
Wir
haben es in den letzten Jahren durch teilweise schmerzliche Sparmaßnahmen und
eiserne Haushaltsdisziplin, geschafft, Ausgaben zu reduzieren.
Nun
können wir etwas aufatmen. Im Jahr 2010 ist die deutsche Wirtschaft so stark
gewachsen wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Dieser Trend wird sich in
abgeschwächter Form fortsetzen. Ungewiss ist aber auch, inwiefern sich Probleme
in der Eurozone bei uns auswirken.
Dennoch
können wir mit einer gewissen Zuversicht für die nächsten Jahre planen.
Aufgrund
der Novembersteuerschätzung kommt es 2012 zu Mehreinnahmen beim Gemeindeanteil
an der Einkommenssteuer und bei Finanzausgleichsleistungen, die auch in den
Folgejahren 2013 bis 2015 höher als geplant ausfallen sollen. Dies führt zu
einer deutlichen Verbesserung unserer finanziellen Situation gegenüber
ursprünglichen Planwerten. So wird in der mittelfristigen Finanzplanung der
Schuldenstand im Jahr 2015 von ursprünglich 27,5 Millionen auf 18,4 Millionen
Euro reduziert.
Ebenso
wurde das Defizit im Verwaltungshaushalt 2012 von geplanten 3,4 auf 1,8
Millionen und die Darlehensaufnahme von 8,9 auf 7 Millionen Euro herabgesetzt.
Weinstadt
ist also bei den Auswirkungen der Wirtschaftskrise noch einmal mit einem blauen
Auge davongekommen.
Verwaltungshaushalt
Im
Verwaltungshaushalt kann eine Mindestzuführungsrate zur Schuldentilgung nicht
erwirtschaftet werden. Es müssen vielmehr wegen eines Defizits 1,8 Millionen
aus dem Vermögenshaushalt zugeführt werden.
Der
Personaletat ist trotz Einsparungen durch Stellenstreichungen und
Umstrukturierungen der größte Ausgabenposten. Es muss jedoch bei aller
Sparsamkeit eine gut funktionierende, effizient arbeitende und
bürgerfreundliche Verwaltungsarbeit gewährleistet sein.
Im
letzten Jahr fiel beim Gemeindevollzugsdienst eine ½ Stelle weg. Dies ist
absolut unverständlich, wenn man sieht, dass immer mehr Städte und Gemeinden,
wie z.B. Waiblingen, mehr Personal für den Ordnungsdienst einsetzen. Die von
uns gestellte Frage zur ordnungsgemäßen Aufgabenerfüllung mit weniger Personal
konnte die Verwaltung nicht hinreichend beantworten. Deswegen sehen wir hier
Handlungsbedarf und erwarten von der Verwaltung im Frühjahr konkretere
Aussagen.
Die
Schulsozialarbeit wurde in den letzten Jahren ausgebaut, obwohl das Land sich
an den Kosten nicht mehr beteiligt hat. Sie fördert junge Menschen in ihrer
individuellen, sozialen und schulischen Entwicklung. Sie trägt dazu bei,
Bildungsbenachteiligungen zu vermeiden und abzubauen, berät und unterstützt
Erziehungsberechtigte und Lehrkräfte bei der Erziehung und trägt zu einer
schülerfreundlichen Umwelt bei. Hierfür arbeitet Schulsozialarbeit mit Schule,
Eltern sowie den Institutionen und Initiativen im Gemeinwesen zusammen.
Wir beantragen eine zusätzliche Stelle
(0,5 AK) für die Schulsozialarbeit für den Einsatz am Bildungszentrum und an
den Grundschulen Schnait und Strümpfelbach ab dem nächsten Schulhalbjahr.
Dankenswerterweise
hat die neue Landesregierung die Förderung der Schulsozialarbeit wieder
aufgenommen. Somit werden die Mehrkosten durch die Förderung durch Kreis und
Land aufgefangen.
Die von der
Verwaltung vorgeschlagene Stellenerhöhung Schulsozialarbeit um 0,75 AK ist zu
gering und entspricht nicht dem von den Schulleitern am Bildungszentrum
angemeldeten Bedarf.
Aber nicht nur an sozialen Brennpunkten ist Schulsozialarbeit wichtig. Sie muss dem Bedarf entsprechend jeder Schule als Partner zur Förderung der Schüler zur Verfügung stehen.
Also auch als
pädagogisch wertvolles und unverzichtbares Instrument für die Grundschulen
Schnait und Strümpfelbach.
In
Weinstadt liefen 2011 Vorbereitungen, 2012 einen Jugendgemeinderat zu
installieren. In den Sitzungen der Arbeitsgemeinschaft Jugendgemeinderat und
Kontakten, Gesprächen und Veranstaltungen in den Schulen wurde sehr deutlich,
dass Jugendliche begeistert und hoch motiviert bei der Sache sind. Wenn es
weiterhin so erfolgreich nach Fahrplan geht, wird der Gemeinderat noch vor der
Sommerpause über die Einführung eines Jugendgemeinderats beschließen, und es
kann im Herbst noch zur Wahl der Mitglieder des Jugendgemeinderats kommen.
Da
wir davon ausgehen, dass dieses Projekt im Gemeinderat positiv gesehen wird und
Zustimmung findet, müssen schon jetzt im Haushaltsplan notwendige Mittel
bereitgestellt werden.
Wir beantragen 4.000 Euro für die Wahl
sowie Arbeits- und Sachmittel für den Jugendgemeinderat für das Jahr 2012.
Wir
halten es für sinnvoll und notwendig, die Mittel im Hinblick auf die
Installierung eines Jugendgemeinderats jetzt bereitzustellen.
Diese
Mittelbereitstellung wäre ein deutliches Zeichen des Gemeinderats, dass man
dieses Interesse der Jugendlichen ernst nimmt und das Ziel weiterverfolgt, noch
2012 einen Jugendgemeinderat in Weinstadt zu installieren. Die Beschlussfassung
ist noch vor der Sommerpause vorgesehen.
Einer
Gewerbesteuererhöhung, wie von der GOL-Fraktion beantragt, können wir derzeit
nicht zustimmen. Sie wäre jetzt, wo wir die Gewerbegebiete Birkelareal und
Kreuzäcker erschließen, nicht angebracht und kontraproduktiv. Weinstadt muss
attraktive Gewerbegebiete erschließen und dabei auch gute Rahmenbedingungen
bieten. Dazu gehört auch eine angemessene Gewerbesteuer. So kann neues Gewerbe
angesiedelt werden, das neue Arbeitsplätze schafft und Menschen Chancen und
soziale Gerechtigkeit bietet.
Zudem
werden zusätzliche Gewerbesteuereinnahmen generiert.
Vermögenshaushalt und Eigenbetriebe
Um
den Vermögenshaushalt zu finanzieren müssen Kredite in Höhe von voraussichtlich
7,2
Millionen in Anspruch genommen und aus der Rücklage 2,3 Millionen entnommen
werden. Zudem müssen 1,8 Millionen für einen ausgeglichenen Verwaltungshaushalt
bereitgestellt werden.
In
der Finanzplanung ist dargestellt, dass ab 2013 im Verwaltungshaushalt wieder
Gewinne für den Vermögenshaushalt erwirtschaftet werden.
Wir
können dann unsere wegen des Sparzwangs zurückgestellten Ziele wieder
weiterverfolgen. Dies muss jedoch mit Augenmaß und ständigem Blick auf unsere
Finanzsituation geschehen. Dabei müssen wir sehen, wo wir Synergieeffekte
nutzen können. Alle geplanten Investitionen müssen auf ihre absolute
Notwendigkeit geprüft werden.
Wir
müssen nachhaltig investieren. Und das bedeutet zum Beispiel auch, dass in
Anbetracht des Sanierungsstaus bei städtischen Gebäuden Wert erhaltende und
energetisch sinnvolle Sanierungen zum richtigen Zeitpunkt ausgeführt, also
auch, wenn sinnvoll, vorgezogen werden.
Wir beantragen dringend notwendige und
energetisch sinnvolle Sanierungsmaßnahmen am Bildungszentrum, die für 2013
vorgesehen waren, auf 2012 vorzuziehen.
Sanierungen,
die im Grunde unaufschiebbar sind und in ihrer schon diesjährigen Ausführung
zur Einsparung von Energiekosten führen, sollen vorgezogen und schon dieses
Jahr ausgeführt werden, so dass ein Winter weniger hohe Energiekosten anfallen.
Wir haben es bei unserer Antragsstellung in das Ermessen der Stadtverwaltung
gestellt, wo das Vorziehen von Sanierungsmaßnahmen sinnvoll ist und insgesamt
zur Kosteneinsparung führt.
Wir
können dem jetzt von der Verwaltung gemachten Vorschlag zustimmen.
An
der Werkrealschule soll die Flachdachsanierung zweite Hälfte vorgezogen werden.
Ebenso sollen am Gymnasium die längst überfälligen Flachdachsanierungen schon
2012 erfolgen.
Diese beiden Flachdachsanierungen sind durch
Erhöhung der Dämmschicht auch energetisch äußerst sinnvoll.
Im Projekt zur Förderung der Streuobstwiesen wurde
in den letzten zwei Jahren durch Obst- und Gartenbauvereine und verschiedene
Naturschutzverbände ehrenamtlich erfolgreiche Arbeit geleistet. Nach dem Tag
des Streuobstes mit Aktionen im Außenbereich und im Stiftshof wurde in der
Zukunftswerkstatt weiteres Vorgehen geplant. Wir unterstützen dieses Projekt
und insbesondere den Feldwegeausbau im Bereich des Pilotprojekts Rossberg, da
wir die Streuobstwiesen, zumindest in Teilen, als prägend für unsere
Kulturlandschaft erhalten wollen.
Durch den Neubau des Kinderhauses Benzach 2012 und
Großheppach 2013 können wir die gesetzliche Verpflichtung des bedarfsgerechten
Ausbaus der Kinderbetreuung bis 31.7.2013 erfüllen. Für 35 % der Kinder unter
drei Jahren können wir dann Betreuungsangebote in der Tagespflege oder in
Betreuungseinrichtungen anbieten. Wir sehen den Ausbau der
Kinderbetreuungsangebote nicht nur wegen der gesetzlichen Verpflichtung als
dringend notwendig an.
Wegen des steigenden Bedarfs müssen wir nach
Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung auch in den nächsten Jahren weitere
Betreuungsplätze schaffen, die vermehrt auch bei speziell ausgebildeten
Tageseltern geschaffen werden sollen. Besonders erfreut nehmen wir zur
Kenntnis, dass die neue Landesregierung einen Landeszuschuss an den
Personalkosten der Kinderbetreuung in Höhe von 850.000 Euro beschlossen hat.
Weinstadt
ist mit 4 Nachbarkommunen angetreten, nach Ablauf der Konzessionsverträge mit
den Energieversorgungsunternehmen die Stromversorgung 2013 und die
Gasversorgung 2014 zu übernehmen und die Netze zu kaufen. In der Folge kann der
Betrieb und Vertrieb übernommen werden. Es laufen derzeit Verhandlungen mit
Energieversorgungsunternehmen, die ihre strategische Partnerschaft mit
Minderheitsbeteiligung im Regionalwerk anbieten. Mit der Beteiligung eines
solchen Partners vermindert sich unser Risiko. Es werden Erfahrungen, bewährte
Technik, Aufbauhilfe für das Regionalwerk und notwendige Dienstleistungen
eingebracht.
Wir
plädieren für dieses Regionalwerk. Es eröffnet weit reichende Möglichkeiten, energie-
und umweltpolitisch aktiv dezentral nachhaltige Energiegewinnung im
regenerativen Bereich und durch Kraftwärmekoppelung mit Blockheizkraftwerken
einzusetzen.
Es
werden Arbeitsplätze geschaffen. Die Wertschöpfung bleibt in den Kommunen
erhalten. Dabei ist uns eine breite Bürgerbeteiligung wichtig.
Wir beantragen die Gründung einer
Energiegenossenschaft Weinstadt und die Bereitstellung eines geeigneten
Betrages für dafür entstehende Kosten im Wirtschaftsplan der Stadtwerke.
Um
das große Potenzial an erneuerbaren Energien direkt vor unserer Haustür für
unsere Bürgerinnen und Bürger, für Unternehmen, für Vereine und Vereinigungen
usw. zu erschließen, beantragt die SPD-Gemeinderatsfraktion die Bereitstellung
der Finanzmittel zur Gründung einer "Energiegenossenschaft Weinstadt"
(EGW) im Wirtschaftsplan 2012 der Stadtwerke Weinstadt.
Solar,
Wasserkraft, Wind, Bioenergie, Nahwärmenetze u. ä. sind Energieträger der
Zukunft.
Sie
sind in unterschiedlicher Ausprägung und Nutzung in Weinstadt und Umgebung vorhanden
bzw. erschließbar. Die EGW soll in sich nacheinander aufbauenden Projekten,
nach jeweiliger Prüfung der Machbarkeit, die Erschließung dieser Energieträger
und den Betrieb finanziell ermöglichen.
Mit
der Gründung der Energiegenossenschaft soll eine neue Form der
Bürgerbeteiligung an der Energiegewinnung aus regenerativen Energien ermöglicht
werden. Die Integration und das Mitwirken der Mitglieder der EGW sollen dabei
auf den Ideen der Selbstverantwortung, der genossenschaftlichen Solidarität und
der Selbsthilfe aufbauen.
Mitglieder
der EGW können Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, bestehende
Genossenschaften, eingetragene Vereine und Vereinigungen werden. Jedes Mitglied
kann einen oder mehrere Genossenschaftsanteile zeichnen. Der Wert eines Genossenschaftsanteils
soll zwischen 100 und 500 € festgesetzt werden. Die Möglichkeit, mehrfach
Anteile zu zeichnen - versehen aber mit einer Obergrenze (max. 50 Anteile) -
soll geprüft werden. Die Stadt Weinstadt wird Genossenschaftsmitglied über die
Bereitstellung entsprechender Gemeindeflächen zum Betrieb von oben genannten
Energieanlagen.
Einen
eigenen finanziellen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, erfordert für viele
Bürgerinnen und Bürger die Solidargemeinschaft einer Genossenschaft. Sie birgt
wesentlich weniger Risiko in sich und ist für viele finanziell überschaubar.
Die Wertschöpfung bleibt in der Genossenschaft (bei den Mitgliedern) und kann
neben einer Dividende zum Ausbau weiterer Energieprojekte verwendet werden.
Somit ist jedes Genossenschaftsmitglied an dem Ausbau der erneuerbaren
Energiegewinnung in Weinstadt und Umgebung und dem daraus resultierenden
Wertzuwachs entsprechend beteiligt.
Aber
auch die gesamte Stadt Weinstadt und ihre Bürgerinnen und Bürger, die
ortsansässigen Handwerksbetriebe und Unternehmen partizipieren - auch ohne
Mitgliedschaft - an der Energiegenossenschaft. Weinstadt wird unabhängiger von
zentraler Energiegewinnung, es werden zukunftssichere Arbeitsplätze aufgebaut,
der Wirtschaftsstandort wird nachhaltig gestärkt, und es entsteht ein positives
Image als ökologisch ausgerichtete Stadt.
Die
EGW soll ausdrücklich für die direkte bzw. indirekte Beteiligung umliegender
Gemeinden, insbesondere der an der Gründung des Remswerks beteiligten
Gemeinden, offen gehalten werden.
Wir
befürworten ausdrücklich die Untersuchung, ob Energiegewinnung durch Windkraft
auch in Weinstadt rentabel ist. Nach Daten aus dem Windatlas ist dies der Fall.
Deswegen muss hier mit Nachdruck auch mit Nachbarkommunen geprüft werden, ob
Windkraftanlagen, z.B. auf den Höhen des Schurwalds von Weinstadt bis
Winterbach, möglich sind.
Es
muss insgesamt mehr auf den Einsatz regenerativen Energien gesetzt werden.
Anlagen
mit Kraftwärmekoppelung arbeiten heute sehr energieeffizient mit hohem
Wirkungsgrad auch schon in kleinen Anlagen und wären auch für unsere
Kinderhäuser in Planung möglich.
Ausblick
Nach
der Fertigstellung der Ganztagesgrundschule in Endersbach müssen wir weitere
Ganztagesschulen schaffen. Wir sehen hier die Grundschule in Großheppach, wo 2013
ein Kinderhaus entsteht, als überaus geeignet an. In der Zusammenarbeit Schule
und Kinderbetreuung ergeben sich neben einer Kooperation bei der Verpflegung
weitere Synergieeffekte, z.B. auch durch einen problemlosen Übergang der Kinder
aus der Kinderbetreuung in die Grundschule.
In
die Erneuerung der Straßenbeleuchtung, für die 2011 und 2012 Mittel
bereitgestellt wurden, müssen wir auch in den kommenden Jahren investieren. Die
neue Technologie mit
LED-Leuchten
bringt eine erhebliche Energie- und Kosteneinsparung. Zudem ist der
Wartungsaufwand in den ersten Jahren gleich null.
Die
seit 2011 höher angesetzten Investitionen in die Erneuerung des Kanalnetzes
müssen wir in auch den nächsten Jahren fortführen, um das überalterte Kanalnetz
zu sanieren. Es wurde hier vor 2011 einfach zu wenig investiert.
Für
die Zukunft setzen wir ganz klare Schwerpunkte.
Man
sagt zwar immer, in guten Zeiten muss man Schulden abbauen, aber es entstehen
dann leider oft neue Begehrlichkeiten und Wünsche. Für uns hat der
Schuldenabbau neben sinnvollen, nachhaltigen Investitionen zum Wert- und
Bestandserhalt in der Stadt eine hohe Priorität wegen der besonderen
Verantwortung gegenüber den nachfolgenden Generationen.
Abschließend
erklären wir klar unsere kommunalpolitische Orientierung. Sie richtet sich aus
an der Wahrnehmung sozialer Verantwortung für Bildung, sozialer Gerechtigkeit
und Chancengleichheit für alle Bürgerinnen und Bürger und einer
umweltverträglichen, Ressourcen schonenden Politik.
Wir
danken Herrn Oberbürgermeister Oswald, Herrn Erster Bürgermeister Deißler und Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Verwaltung für die
geleistete Arbeit und für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.